Eine unbequeme Wahrheit – Teil 3: Die gravierenden Unterschiede zwischen Facharbeitern und Unternehmern!

Im letzten Beitrag haben wir über wahres Unternehmertum und die 3 Grundtypen von Unternehmern gesprochen:
1. Facharbeiter
2. Manager
3. wahre Unternehmer
Facharbeiter denken immer in fachlichen Lösungen. Sie können nicht anders. Ihre konditionierte „Denk-Gewohnheit“ sieht alles aus der Brille des Facharbeiters. Durch ICH-Marketing zementieren sie sogar unwissentlich ihre Position.
Ein wahrer Unternehmer tickt völlig anders!
Und da es so wenig wahre Unternehmer in der Internet-Marketing-Branche gibt, gibt es folgerichtig auch ziemlich wenig Leute die ernsthaft substantielle Umsätze generieren. Einer der ganz wenigen, der es sogar innerhalb von 18 Monaten zu einem Millionenumsatz geschafft hat, ist der bekannte Erfolgsautor Dirk-Michael Lambert.
Dieser hat vor ein paar Tagen mit seinem Team die alljährliche „Unternehmer-Challenge“ gestartet, um anderen Unternehmern beim Start ins Jahr 2017 mal richtig „in den Hintern zu treten“. Er hat 35 Top-Experten organisiert, diese interviewt und dazu gebracht Gratis Webinare zu geben und ihre Produkte zu verschenken.
Ich habe mich bereits hier angemeldet: http://die-unternehmer-challenge.de/a/44e3
Doch zurück zum Unternehmertum: Der Grund, warum Unternehmer völlig anders ticken ist, dass Facharbeiter und Unternehmer sich mit völlig anderen Themen beschäftigen, und da heraus zwangsläufig völlig andere Weltanschauungen entwickeln. Schauen Sie sich die folgende Gegenüberstellung an. Auf welcher Seite finden Sie sich wieder?

Facharbeiter                                  Unternehmer
Linkbuilding aufbauen                    Strategien entwerfen
Konversion verbessern                  Vorlagen entwickeln
Werbetexte erstellen                      Prozesse strukturieren
Splittests anlegen                          Dokumentation aufbauen
Blogposts schreiben                      Systeme installieren
Grafikdesign entwerfen                 Workflows planen
Buchhaltung klären                       Organigramm entwerfen
Steuererklärung machen              Abläufe modellieren
Pressetext schreiben

Und? Auf welcher Seite sehen Sie sich aktuell?
Darf ich eine Vermutung äußern? 75-90% Ihrer Arbeitszeit verbringen Sie mit „Facharbeiter-Themen. Stimmts?! Besonders, wenn Sie viele der Guru-Produkte gekauft und Guru-Seminare besucht haben.
Denn diese sind meist nichts anderes als „hochgezüchtete Super-Facharbeiter“. Sozusagen die Anführer unter den Facharbeitern. Aber Facharbeiter bleibt Facharbeiter.
Bei der diesjährigen Unternehmer-Challenge von Lambert & Team läuft es anders: sie haben, wie oben schon erwähnt, einige erstklassige Leute mit an Bord. Und ich denke, die haben einiges zu diesem Thema zu sagen.
Auf der Seite http://die-unternehmer-challenge.de/a/44e3 kann man sich kostenlos anmelden und erhält sofort Zugriff auf die 35 Interviews mit den Experten. Außerdem nimmt man dann automatisch an einem Gewinnspiel teil. Denn die 35 Experten verschenken zahlreiche ihrer Produkte. Insgesamt sind so Werte von über 1oo.ooo€ zusammen gekommen!
Die Unternehmer-Challenge 2017 könnte ein Quantensprung für Sie werden… und vielleicht auch sehr weh tun. Schmerz entsteht, sobald die Komfortzone verlassen wird. Doch nur außerhalb dieser Zone findet wahres persönliches Wachstum statt… Wachstum vom Facharbeiter zum Unternehmer!
Die Frage ist: Was wollen Sie 2017 erreichen? Weiter Konfetti von den Facharbeiter-Gurus anschauen… oder ein klein wenig Schmerz in Kauf nehmen, die Komfortzone verlassen und eine vielleicht sagenhafte Entwicklung in den nächsten 2-3 Monaten erleben?
Letztendlich trifft jeder immer seine eigene Wahl! Ich habe mich entschieden und bin bereits angemeldet. Die Inhalte und Interviews sind großartig und kann ich nur jedem ernsthaft Interessierten „Selbstständigen“ 😉 weiterempfehlen.

http://die-unternehmer-challenge.de/a/44e3

Beste Grüße
Ulrich Bosbach

Eine unbequeme Wahrheit – Teil 2: Die größten Stolpersteine auf dem Weg zum wahren Unternehmer!

Im letzten Beitrag haben wir darüber gesprochen, dass wahres Unternehmertum eigentlich von den wenigsten „Selbstständigen“ praktiziert wird. Diese sind „selbst & ständig“, aber von unternehmerischen Denken meist Lichtjahre entfernt.

Doch warum ist das so? Genau das werden wir in diesem Beitrag gemeinsam beleuchten. Schauen wir uns zunächst an, in welche Falle die allermeisten (Möchtegern) “Online-Unternehmer“ tappen…

  • sie betreiben intensives ICH-Marketing (warum das in Wahrheit kontraproduktiv ist klären wir gleich)
  • sie entwickeln Produkte in ihrer Firma, statt die Firma selbst als Produkt zu sehen
  • sie arbeiten selbst & ständig IN ihrer Firma, statt von außen AN ihrer Firma zu arbeiten
  • sie konsumieren immer mehr Infos & Produkte von den Top-Leuten und machen sich damit (unwissentlich) selbst zu einem Facharbeiter (das genaue Gegenteil eines Unternehmers)
  • das gesamte Produkt-, Themen- und Lösungssprektrum der klassischen Internet-Marketing-Branche ist begrenzt auf „Marketingansätze“. Unternehmer-Themen wie Prozesse, Systeme, Abläufe, Dokumentationen und Workflows sind so gut wie nicht vorhanden.

Ok, machen wir es kurz & knackig…

Ein Großteil der Marketing-Helden im Internet überschlägt sich beim Thema ICH-Marketing:

„Du musst dich als Experte aufbauen, du bist das Produkt, du musst dich branden!“ Natürlich gibt es auch zahlreiche Bücher dazu: ICH als Marke, Das ICH-Theater, Spezialisierung mit ICH-Marketing, usw. Der Tenor lautet: ich, ich, ich.

Die Wahrheit ist: ICH-Marketing ist etwas für Anfänger. Für Bubies. Für Leute die sich noch nie ernsthaft mit wahrem Unternehmertum beschäftigt haben… für all die Coaches, Trainer, Seminarleiter, Consulter, Berater und Experten, die den Sirenen der Marketing-Branche folgen… den Top-Marketern… den Gurus… Doch diese bieten häufig nur eines: Marketinglösungen.

Doch Marketinglösungen sind immer Lösungen für Facharbeiter. Sie entsprechen fast nie der ganzheitlichen unternehmerischen Sicht. Sie sind Insellösungen für ein Inselproblem!

Um das näher zu verstehen, schauen wir uns zunächst die 3 Grundtypen von „Unternehmern“ an:

  • Facharbeiter Ein Facharbeiter kann nur durch den Zuwachs von Wissen und Branding wachsen. Daher ist er stets bestrebt, ein noch „wertvollerer“ Facharbeiter zu werden. ICH-Marketing ist die perfekte Form dazu und die ideale Wahl, um ein noch besserer Facharbeiter zu werden.
  • Manager Ein Manager koordiniert Facharbeiter, Aufgaben und Werkzeuge und versucht eine reibungslose Lieferung der gewünschten Ergebnisse sicherzustellen. Daher ist er stets bestrebt, seine Management-Kenntnisse zu verbessern, um noch besser managen zu können. Er sortiert die Wünsche der wahren Unternehmer und koordiniert deren Umsetzung durch die Facharbeiter. Er ist sozusagen Bindeglied zwischen zwei Extremen.
  • wahre Unternehmer Ein wahrer Unternehmer beschäftigt sich mit völlig anderen Themen und Informationen als ein Facharbeiter oder Manager. Während der Facharbeiter die Umsetzung macht und der Manager die Umsetzung koordiniert, schafft der Unternehmer Abläufe, Systeme, Prozesse, Workflows, Funnels, Organisationen und Dokumentationen, in welchen der Facharbeiter sich bewegt (und der Manager die Bewegungen managt). Er entwickelt sozusagen den Rahmen der Firma wie z.B. auch Richtlinien, Corporate Identity oder Vorlagen.

Wenn man den Markt der Internet-Marketing-Branche genau beobachtet, so stellt man fest, dass 95% aller Angebote, Produkte und Dienstleistungen letztendlich Lösungen für „Facharbeiter“ sind.

Lösungen FÜR Facharbeiter VON Facharbeitern. Denn die meisten Top-Marketer sind ALLES, nur keine Unternehmer. Sicher, sie wären die besten angestellten Facharbeiter in ihren eigenen Marketing-Abteilungen… aber eben auch nicht mehr.

Einer, der wirklich Unternehmertum im Blut hat, ist der Erfolgstrainer und Vollblut-Unternehmer Dirk-Michael Lambert. Er und sein Team haben vor ein paar Tagen die „Unternehmer-Challenge 2017“ gestartet: http://die-unternehmer-challenge.de/a/44e3

Hierbei wurden 30 Experten interviewt, was diese wirklich über Erfolg denken und was sie genau dafür tun. Alle Interviews sind kostenlos, Sie müssen sich nur anmelden. Außerdem kann man super Preise gewinnen!

Herauskristallisiert hat sich bei den 30 Interviews z.B. folgendes: Wahre Unternehmer denken…

  • Wirtschaft hat die Aufgabe, die Menschheit von der Arbeit zu befreien.
  • Arbeite an der Firma, als wäre sie der vorgefertigte Typ eines Produktes das in Serie mindestens 5.000 mal produziert werden soll.
  • Das System betreibt das Geschäft. Die Leute betreiben das System. Sie werden lediglich geschult, wie sie das System bedienen.
  • Errichte Strukturen & Prozesse, die lange Zeit Bestand haben und bestehen bleiben & kreiere im Unternehmen alles in Regelkreisen und geschlossenen Loops.

Der Tenor ist klar: Sie können eine Firma nicht wie ein Facharbeiter führen, weil Facharbeiter als Führungskräfte an der völlig falschen Stelle im Unternehmen sind. Es ist eine Sache des Mindsets, der Einstellung und der eigenen Überzeugung.

Ihre einzige ernsthafte Chance ist es, eine Firma wie ein Unternehmer zu führen. Doch Unternehmer beschäftigen sich mit völlig anderen Themen, als dies Facharbeiter tun. Diese Themen werden wir im dritten und letzten Teil dieser Blogserie besprechen.

Spätestens dann werden Sie verstehen, dass ein Facharbeiter nie wirklich eine Chance hat, ernsthaft substantielle Umsätze im Internet zu erzielen. Bis dahin melden Sie sich unter folgenden Link kostenlos zur Unternehmer-Challenge 2017 an und organisieren Sie sich Zugriff auf 35 erstklassige Experten-Interviews. Diese verraten Ihnen, wie Sie das 2017 zu IHREM ERFOLGSJAHR machen!

http://die-unternehmer-challenge.de/a/44e3

Beste Grüße
Ulrich Bosbach

Eine unbequeme Wahrheit – Teil 1: Warum wares Unternehmertum unbequem ist & von so wenigen „Selbstständigen“ praktiziert wird

Wir haben das alle schon einmal erlebt…

Ideen über Ideen! Hunderte Ideen! Tausende Ideen!

Würde man für Ideen Geld bekommen, wären viele von uns Millionäre 🙂

Doch zu viele Ideen und angefangene „Baustellen“ lassen uns häufig im Sumpf der Hektik und des Aktionismus versacken… bis – ach so plötzlich – eine neue Idee (oder sollte man besser sagen Hoffnung) herauf keimt… und der Kreislauf von vorn beginnt…

…doch dieses mal ist alles anders… die Idee ist vielllllll besser… und überhaupt hat man bei dem Projekt vorher einige Fehler gemacht… jetzt wird alles soooo viel besser… bla bla bla…

Und so kommen (und gehen) die Ideen und Tage wie kleine Schäfchenwolken an einem lauwarmen Sommertag… eine Ideen nach der anderen… man könnte ja soooo viel machen und eigentlich ist ja alles suuuper einfach!

Der ewige Kreislauf eines Online-Unternehmers… der von einer Wahnsinns-Idee zur nächsten Super-Gelegenheit… zur übernächsten Mega-Chance… zur überübernächsten fantastischen Kooperation… zur üüüüübernächsten sensationellen neuen Network-Gelegenheit rennt… nein rast… immer auf der Suche nach schnellen Resultaten… ultra easy… mit möglichst wenig Aufwand… und wenn´s geht keinerlei Risiko.

Darf ich mal kurz lachen?

Diese Wunschmischung aus „viel Geld, wenig Arbeit & kein Risiko“ ist so alt wie die Menschheit!

Im Zeitalter des Internets wird diese dann noch mit Hoffnungsglimmer wie „passives Einkommen“ und dem „Alles-ist-möglich“-Mantra hochstilisiert.

Nur die „Deppen“ arbeiten, so scheint es manchmal…

Dabei ist wahres Unternehmertum hart, verdammt hart.

Das sagen Ihnen aber die unternehmerischen Irrlichter nicht, die nur Lametta, Glimmer und Sternenstaub verhökern… und häufig weder ein BWL-Buch noch eine Business-School von innen gesehen haben.

Unternehmertum ist zäh und bitter!

Einer der weiß wovon er redet, ist z.B. Dirk-Michael Lambert, einer der bekannten Erfolgstrainer. Seit Jahrzehnten Unternehmer. Solche Leute wissen, wovon sie reden. Sie haben die harte Schule hinter sich. Die wirklich harte Schule.

Die Art von Schule, die dich runter holt und dir den Sternenstaub um die Ohren schlägt. Die Schule, die schmerzhafte Lernerfahrungen in Kübeln über dich auskippt. Die Schule, die dich nicht auf den Boden der Tatsachen zurück holt, sondern umhaut…

Aber diese Art von Schule gehört meist auch zu den großen „Lektionen“ des Lebens… Lektionen, die man als (angehender) Unternehmer manchmal einfach braucht.

Und diese Leute, die vor einem den Weg gegangen sind, den man nun selbst gehen will, sind häufig die allerbesten Lehrer. Sie haben die Sch… im Konzentrat aufgenommen… verarbeitet… und große Firmen daraus gebaut.

Wenn man von Leuten lernen kann, dann doch bitteschön von denen, die möglichst oft und möglichst heftig Lektionen vom Leben bekommen haben.

Was mich in den letztem Jahren sehr verwundert hat ist, dass viele von uns akzeptieren, dass es „gute“ und „schlechte“ Glaubenssätze im privaten Leben oder in Bezug auf Geld gibt.

Komischerweise stellt aber fast niemand infrage, ob sich Glaubenssätze im Geschäftsleben, z.B. zwischen Facharbeitern und Managern oder zwischen Angestellten und Unternehmern unterscheiden.

In Wahrheit sind die Unterschiede im Denken zwischen Facharbeitern und Unternehmern MASSIV! Darüber handelt im übrigens auch die Unternehmer-Challenge 2017, welche von dem oben angesprochenen Erfolgtrainer und Unternehmer Dirk-Michael Lambert derzeit durchgeführt wird:

http://die-unternehmer-challenge.de/a/44e3

Bei der Unternehmer-Challenge 2017 wurden 30 Experten interviewt, was diese wirklich über Erfolg denken und Unternehmertum verstehen. Die Einsichten sind wirklich hochinteressant und einige Punkte davon werde ich im nächsten Blogpost mit Ihnen genauer besprechen.

Nur soviel sei schon gesagt: Facharbeiter und wahre Unternehmer unterscheiden sich fundamental in ihrem Denken, Ansichten und Überzeugungen. Oftmals haben sie sogar eine völlig konträre Sichtweise was Erfolg ist, wie man eine Firma aufzubauen hat und was wahres Unternehmertum bedeutet. Doch das besprechen wir im nächsten Beitrag.

Bis dahin melden Sie sich unter folgenden Link kostenlos zur Unternehmer-Challenge 2017 an und organisieren Sie sich Zugriff auf 35 kurzweilige Experten-Interviews.

Diese verraten Ihnen, wie Sie das Jahr 2017 zu IHREM ERFOLGSJAHR machen!

http://die-unternehmer-challenge.de/a/44e3

Beste Grüße
Ulrich Bosbach

Smartphone Erinnerung für zeitgerechte Medikamenten-Einnahme

Vergissmeinnicht„Verdammt noch mal Du hast schon wieder vergessen Deine Tabletten einzunehmen.“
…sagte mir meine innere Stimme als ich beim Mittagstisch aufs Essen wartete. Ist Ihnen das auch schon mal in ähnlicher Weise passiert? Natürlich haben wir dann ein schlechtes Gewissen. Denn wir wissen alle, dass nur die zeitgerechte Medikamenten-Einnahme, d.h. zum richtigen Zeitpunkt bei fest vorgeschriebener Dauer der Einnahme, uns hilft wieder gesund zu werden bzw. unsere Gesundheit zu erhalten. Disziplin ist hierbei somit oberste Pflicht!

Welche Kriterien sind für eine optimale Medikamenten-Erinnerung zu erfüllen?

  • Zu aller erst muss die Erinnerung zum richtigen Zeitpunkt erfolgen.
  • Die Erinnerung ist über die Dauer der Einnahme kontinuierlich einzuhalten.
  • Die Erinnerung muss mit einem akustischen Signal erfolgen, dass die Aufmerksamkeit des Patienten erweckt.
  • Der Patient muss den Erinnerungs-Call und damit die Einnahme der Medikamente bestätigen.
  • Erfolgt keine Bestätigung des Erinnerungs-Call ist die Erinnerung in zeitlichen Abständen zu wiederholen (z.B. dreimalige Wiederholung).
  • Die durchgeführten Erinnerungen und die jeweiligen Bestätigungen sind in einer Liste zu speichern und auf Tagesbasis einzusehen.

All diese Kriterien lassen sich mittels konventionellen Telefons, mittels spezifischer Smartphone Applikation oder mit Einschränkungen mittels SMS realisieren. Bei Telefon und SMS wird die Funktion über die Netzinfrastruktur des Telefonnetzes durchgeführt.
Demgegenüber hat eine Smartphone Applikation den Vorteil, dass sie unabhängig vom Telefonnetz lokal auf dem Smartphone ausgeführt wird. Sie hat damit eine höhere Verfügbarkeit, da die Durchführung der Erinnerungen auch bei Ausfall des Telefonnetzes garantiert ist. Heute ist quasi jedes Smartphone mit einer Kamera ausgestattet und ist für den mobilen Einsatz konzipiert. Es bietet daher im Umfeld einer ärztlichen Behandlung und der Medikamentenbeschaffung durch Apotheken zusätzliche interessante Erweiterungsmöglichkeiten. Der Arzt kann z.B. Informationen per Audionachricht über das Smartphone an den Apotheker weitergeben und auch der Apotheker kann Nachrichten zum Medikament hinterlassen. Dies steigert einerseits die Beratungskompetenz von Arzt und Apotheker und hilft andererseits dem Patienten schneller gesund zu werden.

Medikamenten-Erinnerung mit Smartphone Applikation

Den Patienten soll geholfen werden die Einnahme ihrer Medikamente zu erleichtern. Eskumed stellte dazu erstmals auf der diesjährigen Expopharm 2015 eine Smartphone Applikation vor.
Die Applikation ist gekennzeichnet durch ihr ganzheitliches Konzept für die Krankheitsbehandlung des Patienten. Neben der Unterstützung bei der Medikamenten-Einnahme hilft die Applikation auch bei der Durchführung ärztlicher Behandlungen und der Medikamentenbeschaffung durch Apotheken.
Der Patient kann sich zusätzlich zu Arztterminen erinnern lassen und auch Nachbestellungen von Medikamenten bei seiner Apotheke initiieren.
Der Arzt hat die Möglichkeit Audionachrichten auf zusprechen, damit wichtige Informationen zur Medikamenten-Einnahme auf dem Weg zur Apotheke nicht verloren gehen. Mit Hilfe der Kamera können Medikamente direkt von der Verpackung und auch mittels Barcode eingelesen.
In der Smartphone Applikation sind bestimmte Funktionen vorgeleistet, die darauf ausgerichtet sind, im Betrieb mit Warenwirtschaftssystem zusätzlich Funktionen zur Kundenbetreuung von Apotheken anzubieten.
Funktionen wie Apothekenfinder, Autocomplete zur Medikamenteneingabe, Wechselwirkungscheck bei Mehrfachindikation, Bonussysteme und spezielle Angebote der Apotheke sind nützliche Funktionen, bedürfen aber der Unterstützung des jeweiligen Warenwirtschaftssystems.

Vorteile für Patienten

  • Die zeitgerechte Medikamenten-Einnahme wird erleichtert und befreit den Patienten von dem psychischen Druck es zu vergessen.
  • Es hilft dem Patienten schneller gesund zu werden.
  • Es ermöglicht die Einhaltung ärztlicher Vorgaben mit Hilfe von Audio Aufnahmen.
  • Es kontrolliert die zeitgerechte Medikamenten-Einnahme und fördert dadurch einen schnelleren Heilungsprozess.
  • Bestellungen sind mit Hilfe der Kamera bequem durchführbar.
  • Die vereinfachte Kommunikation via e-mail spart Wege und hilft bei Bestellungen.

Vorteile für Apotheken bei Warenwirtschaft-Unterstützung

  • Es erweitert das Angebotsspektrum als zusätzliche Serviceleistung für die Gesundheit des Kunden.
  • Es erhöht Medikamentenumsatz und generiert zusätzliche Einnahmen.
  • Es steigert die Beratungskompetenz des Apothekers.
  • Es schafft direkte Kundenbindung durch aktive Betreuung des Kunden, die über den Verkauf von Medikamenten hinausgeht.
  • Es erhöht die Arzneimittelsicherheit durch zusätzliche Aufbereitung von Informationen bezüglich der einzunehmenden Medikamente.
  • Es ist eine Differenzierung gegenüber Mitbewerber.
  • Es führt zusätzlich suchende Kunden zur Apotheke über Apothekenfinder mit Darstellung der Öffnungszeiten
  • Zusatzangebote und Bonussysteme für Kunden sind auf dem Smartphone aufzubereiten.

Vorteile für Ärzte bei Unterstützung der Ärztesoftware

  • Es erweitert das Angebotsspektrum als zusätzliche Serviceleistung für die Gesundheit des Kunden.
  • Hilft Patienten Untersuchungstermine leichter einzuhalten und verhindert Leerlaufzeiten in der Praxis.
  • Es steigert die Beratungskompetenz des Arztes.
  • Es verhindert Honorarausfälle und sichert das ärztliches Einkommen und Löhne der Mitarbeiter.
  • Das Verhältnis Arzt zu seinen Patienten bleibt unbelastet.
  • Es erhöht die Arzneimittelsicherheit durch zusätzliche Aufbereitung von Informationen bezüglich der einzunehmenden Medikamente.
  • Terminauswahl durch Patienten über das Smartphone entlastet die Praxismitarbeiter.
  • Darstellung der Öffnungszeiten
  • Erleichtert Weitergabe ärztlicher Informationen durch Audioaufzeichnung.
  • Zusatzangebote wie Impfungen und Bonussysteme für Kunden sind auf dem Smartphone aufzubereiten.

Wie funktioniert zeitgerechte Medikamenten-Einnahme mit Smartphone Erinnerung?

Schauen Sie sich bitte das Funktionsmodell an. Hier demonstriere ich Ihnen nicht das Ganze aber wie versäumte Erinnerungen in der tagesaktuellen Liste der Erinnerungen protokolliert sind und manuell zu korrigieren sind.
Anklicken bitte!

Medica-Erinnerung

Haben Sie Spaß und bleiben Sie gesund.

Vergesslichkeit – ihre Ursachen – mögliche Abhilfen

VergissmeinnichtHat uns nicht allen schon einmal unser Gedächtnis im Stich gelassen? Sei es eine uns bekannte Person erscheint und uns fällt der Name nicht ein. Bei aller Peinlichkeit sind wir dann froh irgendwie abzutauchen, um somit der Situation aus dem Wege zu gehen. Bohrende Fragen bleiben. Wir gehen in uns, suchen nach Anhaltspunkten und hoffen sich an den Namen der Person schnell wieder zu erinnern. Dauert es länger kommen weitere bohrende Frage auf und die betreffen einem selber. Wir hinterfragen uns. Liegt’s am Alter oder steckt dahinter eine Krankheit? Hatten wir im familiären Umfeld bereits leidvolle Erfahrungen im Umgang mit Gedächtnisschwund-Erkrankung gemacht? War es so, verstärken sich solche Fragen umso mehr. weiterlesen Vergesslichkeit – ihre Ursachen – mögliche Abhilfen

Zeitgerechte Medikamenten-Einnahme

Warum ist zeitgerechte und regelmäßige Einnahme Ihrer Medikamenten wichtig?

zeitoptimierte Medikamenten-EinnahmeUnserer körperlichen Organe unterliegen zeitlichen Schwankungen. Sie werden durch den Tag-Nacht-Wechsel und auch durch Hormon-Einflüsse gesteuert. Sie beeinflussen zum Beispiel unsere Herzfrequenz, unseren Schlaf-Wach-Rhythmus, unseren Blutdruck und unsere Körpertemperatur, die je nach Tageszeit unterschiedliche Werte aufweisen. Statistiken belegen, dass Asthmatiker vorwiegend nachts einen Anfall erleiden, dass das Herzinfarktrisiko vormittags am Größten ist und nachmittags unser Schmerzempfinden am geringsten ist. weiterlesen Zeitgerechte Medikamenten-Einnahme

Vergessen

Nemo leidet unter Gedächnisschwund … und findet Dori

Definition
Das Vergessen ist der Verlust von Erinnerung. Der Mensch vergisst über die Zeit hinweg kontinuierlich, wobei die Geschwindigkeit und der Umfang des Vergessens von vielen Faktoren abhängig sind, u. a. vom Interesse, von der Emotionalität der Erinnerung und „Wichtigkeit“ der Information (Essentielles vor Details).

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Auswirkungen bei falscher Medikamenteneinnahme

Ist Ihnen das nicht auch schon einmal passiert? Plötzlich im Laufe des Tages fällt ihnen ein, dass Sie die Einnahme ihrer Tabletten vergessen haben obwohl sie das jeden Morgen zu einer bestimmten Zeit machen müssen.
Wussten Sie das in der Bundesrepublik Deutschland jährlich:
• 35.000 Patienten versterben, weil sie ihre Medikamente falsch oder gar nicht eingenommen haben?
• 15% aller Kankenhausbehandlungen auf falsche Medikamenteneinnahme zurückzuführen sind?
Die WHO hat herausgefunden dass 50% aller Patienten sich nicht an die Vorgaben ihres Arztes halten:
• jeder achte Herzinfarkt-Patient stoppt die Einnahme lebenserhaltenden Medikamenten schon nach 1 Monat
• 31% aller verschriebenen Medikamente werden gar nicht eingenommen.

Machen Sie sich das einmal klar!
Die Folgen falscher Medikamenteneinnahme sind ineffektiven Behandlungsergebnisse und eine Verschlimmerung des Krankheitsverlaufs beim Patienten.

Wie steht es um Ihr Gesundheitsbewustsein?